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September 02

Größenwahnsinn

                  

Größenwahnsinn:                                                  

                     Kinderkrankheit der Zwerge.

 

Stanislaw Lerzy Lec

(1909 - 1966)

polnischer Aphoristiker, Lyriker und SAtiriker

 

 

 

 

July 09

Mai – Juni – Juli

 

Ich habe ja schon eine Ewigkeit hier nichts mehr geschrieben…

Eigenartig,
ich habe momentan einfach keine Lust mich hier auszulassen.
Erlebnisse gab es sicher genug und es ist auch nicht so, dass ich nicht mehr schreibe.
Ich habe einfach andere Stellen/Foren, wo ich meiner Schreiblust frönen und meine Meinung bekunden kann.
Aber gut, ein paar kleine Zeilen lasse ich ja hier.

Mai – Juni – Juli

Es ist verdammt viel Zeit vergangen schon.

 

 

Im Mai waren wir mit unserer kleinen Oldie-Truppe zum Baumblütenfest in Werder.
Wunderbares Wetter, so wie wir das verdient haben.
Von dem Alltäglichen will ich nichts groß berichten – es war zu alltäglich.
LOL.
Bärchen hatte da nicht nur den lange ersehnten Urlaub, sondern auch noch Geburtstag.

Mein Papa war zu Besuch und da er dieses mal 5 Tage hier war und ohne seine Partnerin, war es für uns alle richtig erholsam. Zum verreisen sind wir dieses Mal überhaupt nicht gekommen.
Meine Ersparnisse, die ich für den Urlaub geplant hatte, gingen für die OP meines Hundes im April drauf.
Dann hatten wir so viele Termine die auch noch ungünstig lagen, dass wir letztendlich zu nichts gekommen sind. An zwei Wochenenden mussten wir ja auch noch den Papa-Tag von Bärchens Jungen berücksichtigen, so dass auch damit uns die Zeit fehlte was Längeres einzukalkulieren.
Ich wäre gern zu meiner Tante gefahren, oder auch mal zu meinem Jungen nach Rügen.
Was am schlimmsten war, dass Bärchens Sohn ihm dann zu den Wochenenden 1 Tag vorher absagte und Bärchen dann dafür wieder einen Tag in der Woche seinen Treff machen wollte.
Noch einmal passiert mir das nicht wieder, dass der Jahresurlaub durch Fremdbestimmung so verplempert wird. Dann werde ich die Tage planen ohne auf Jemand anders als uns beide Rücksicht zu nehmen.
Gerade mal 1 Tag waren wir weiter weg als in Berlin…
Den Geburtstag von Bärchen wollten wir eigentlich in trauter Zweisamkeit verbringen, aber dann kam unangemeldeter Besuch, der uns alles verdorben hat. Seine „Lieblingsfreundin“…
Naja wir sind mit ihr dann in die „Pizza uffe Ecke“ gegangen und ich fand es schon recht dreist, dass sie wohl dachte er würde mit ihr alleine dort hin gehen.
Ach die Story muss ich Euch wohl mal richtig erzählen, jetzt hab ich keine Lust mehr. Seither hat sie sich nicht mehr gemeldet ;-).
Wir sind ja soo arg traurig darüber.

  Bärchen muss nun wieder arbeiten.
Aber in 3 Wochen muss er zu einer Operation an den Augen. Ich weiß nicht, wie lange das dauern wird, ob er sofort nach Hause darf, oder ein paar Tage in der Klinik bleiben muss.
Kommt Zeit kommt Rat.

 

 

 


„Wenn ein Tag so schön beginnt – da ist alles drin…“,
das sang ja mal der Jürgen von der Lippe.


Ich bin heute einfach nur genervt und
mich stört die Fliege an der Wand.
Dabei scheint draußen so wunderbar die Sonne und die Vöglein singen.
Aber für mich fing der Tag so was von bescheuert an.

Heute ist nun Sonnabend
(dabei fällt mir ein, es gibt doch echt Leute die den Ausdruck Sonnabend nicht kennen, die kennen nun Samstag)
und ich muss heut mal nicht früh aufstehen.
Musste zu keiner Therapie, zu keinem Arzt und auch nicht mehr zum Tierarzt.
Ich habe recht gut geschlafen diese Nacht und ich bekomme heut morgen auch mit, wie Bärchen leise aufsteht.
Ach, ich dreh mich einfach noch einmal um. Falls Päckchen kommen sollten, Bärchen ist ja noch da. Ich drusele noch mal kurz ein und werde wach, weil es klingelt.
Ich räkele mich – es geht mich ja gerade mal nichts an…
Dann klingelt es wieder und wieder.
Hmmm? Komisch, warum geht er denn nicht an die Tür?
Der Hund bellt auch schon.
Ich roll mich aus dem Bett und schnappe mir meinen Kuschelbademantel.
Bärchen ist ja gar nicht da. Aber die Jeans liegt doch noch auf dem Stuhl und seine Schuhe stehen im Flur. Eigenartig. Und es klingelt und klingelt…
Nun kommt Bärchen zur Tür herein. Ich gucke völlig erstaunt –
„Wo kommst Du denn her???“
frage ich verwirrt.
„Na ich war gucken, wer da klingelt.“
„Aha und wer ist es?“
fragte ich.
„Es war keiner da“.
Es klingelt weiter in einer Tour.
Bärchen reißt das Fenster im Wohnzimmer auf, klettert auf den Nachtspeicherofen und guckt nach unten. Keiner da.
Völlig genervt, versuche ich die Klingel abzustellen.
Das hat auch nicht auf Anhieb geklappt.
Obwohl es ausgeschaltet war, klingelte es noch weiter.
Bärchen meinte, da wird wohl Wasser unten in die Klingel gekommen sein und deshalb klingelte es. Mittlerweile ist der Schaden behoben.
Das nächste was mich nervte, beim klettern am Fenster hat Bärchen meine Utensilienkiste runtergeworfen und mein ganzer Kleinkram war am Boden verstreut.
Na toll.
Ich grummel schon so still in mich hinein.
Wie ich sehe, hat sich Bärchen auch noch seine Jogginghose aus der Wäschebox im Bad wieder raus gefischt.
Als ich fragte warum er sich keine neue aus dem Schrank nimmt - na er wollte mich nicht wecken...
Na wie mich das nervt, dass er wieder die Schmuddelhose anhat...
Arrrgh...
Auf meiner Tastatur am PC liegt ein Zettel:
"Kanacke hat mein Handy geglaut und ist weggerannt.
Wenn Polizei anruft, bin unter 016....... (J. Nummer) erreichbar."
Hmmpf...
Scheinbar mein Mittelkind.
Erst mal einen Kaffee trinken…
Das Telefon klingelt – aber zum Glück nicht meins. Wer mag es sein?
Ah, die Conny…
Für die soll Bärchen einiges reparieren und bauen so weiter.
Klasse.
Wenn er mal direkt sagen würde, dass es ihm nicht passt.
Mir passt es schon lange nicht.
Ich gehe duschen.
Ach es nervt mich die Lampe im Bad. Da ist gestern abend die letzte Glühlampe kaputt gegangen. Ich bräuchte dazu ne Leiter und dann wüsste ich ehrlich gesagt auch nicht, wie ich den Glasdeckel abbekomme ohne ihn womöglich fallen zu lassen.
Aber egal, die Dame am Telefon hat sicher noch mehr zu reparieren, da sind ja meine Dinge hier – wie eine nervende Klingel oder Lampen pille palle…
Wenn Bärchen mir erzählt, dass er für Reparaturen für andere mal überhaupt keine Lust und noch weniger Zeit hat, warum sagt er das den Anderen mal nicht direkt?
Ich hätte es irgendwann mal rausgeplauzt – wenn mich die Fliege an der Wand stört.
Heute wäre so ein Tag.
Arrrghhh….
Erwähnte ich schon, dass ich mittlerweile irgendwie sch… schlechte Laune habe?
Ich ziehe mich an und gehe eine Runde mit dem Hund.
Die Sonne scheint draussen. Es ist schön.
Unten auf dem Hof bemerke ich, wie alles von den neuen Mietern unten zu geparkt ist.
Orrr….
Wie mich das nervt…
Nachdem ich zurück komme, gehe ich ins Bad, ziehe meine Jeans aus und ziehe meine Wohlfühlhose an und…
trete auf den Badewannenvorleger und bekomme eine nasse Socke.
Iiiiiiihhhh -
da hatte ein Vorduscher wohl die Duschwand nicht richtig über den Rand der Badewanne gehabt und munter den Vorleger nass gepladdert.
Ich hatte es ja vorhin noch bemerkt – aber vergessen.
Bis jetzt.
Die nasse linke Socke hat mich daran erinnert.
Ich glaube ich habe langsam richtig schlechte Laune…
Mal schnell noch einen Kaffee und Muffelbärchen ein Stück Apfelkuchen bringen.
Vorher noch die Tabakkrümel vom Küchenschrank wischen.
Erwähnte ich schon, dass mich die Fliege an der Wand stört…?
Kurz im Messi anmelden.
Lesterschwein textet mich an.
Ich erwähnte dass mich die Fliege….
Sie ließ mich auch erst mal in Ruhe.
LOL
Danke und Küsschen.
Dann klingelt das Telefon – mein Ostfriese!
Nach dem ersten kurzen Moin Moin kam er nicht weiter.
Ich erwähnte erst mal, dass mich die Fliege an der Wand
und überhaupt.
Der Arme, geduldig hat er mir zugehört. Danach ging es mir besser.
Bärchen musste auch schon wieder los zur Spätschicht.
Nach 1 Stunde und 40 Minuten telefonieren, hatte ich schon fast vergessen, dass mich heute die Fliege…
Also bin ich nun erst einmal runter zum Briefkasten.
Ein Schreiben war drin von der Sreening Einheit.
Eine Auffälligekit bei der Mammographie.
Na das ist ja mal was Neues.
Dienstag muss ich also wieder hin, zum Befund abklären.
Aber ich hatte denen vor einer Woche eh erklärt, dass ich nach fast jeder Mammographie noch zum Ultraschall muss.
Also abwarten.
Heut kann mich nichts mehr schocken, oder nerven
 – außer vielleicht noch…

Eine Fliege!

 

April 04

7 Gründe...

 

Heute habe ich auf der Seite von Bild.de etwas sehr interessantes gefunden,  nämlich:

7 Gründe, warum Sie jeden Tag ein Bier trinken sollten

VON ALEXANDER WEHR

Ein frisch gezapftes Helles ist nicht nur lecker, sondern auch gesund! Bier enthält viele Vitamine (vor allem aus der B-Gruppe), zahlreiche Mineralien (Eisen, Magnesium, Zink) sowie hormonähnliche Substanzen, die sogenannten Phyto-Östrogene. Warum Sie jeden Tag ein Glas Bier trinken sollten:

1. Bier schützt vor Herzinfarkt

Untersuchungen zeigen, dass Biertrinker ein 40 bis 60 Prozent geringeres Herzinfarkt-Risiko haben als Menschen, die abstinent leben. Ein halber Liter pro Tag gilt als optimal!

2. Bier senkt das Schlaganfall-Risiko

Die gesunden Inhaltsstoffe im Bier können die Verklumpung der roten Blutkörperchen verhindern und damit einem Schlaganfall vorbeugen.

3. Bier ist gut für den Blutdruck

Ärzte aus Holland und von der Universität Harvard haben herausgefunden, dass ein moderater Bierkonsum den Blutdruck senkt.

4. Bier kann Diabetes verhindern

Auch die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) tritt bei Biertrinkern offenbar seltener auf. Der Grund: Der Körper kann das Blutzucker senkende Hormon Insulin besser verwerten.

5. Bier verbessert das Erinnerungsvermögen

Studien der Amerikanischen Herzgesellschaft belegen, dass Bier das Erinnerungsvermögen verbessern kann. Biertrinker leiden seltener unter der Alzheimerschen Demenz.

6. Bier macht die Knochen stabil

Bier hat positive Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel, kann vor Osteoporose (brüchigen Knochen) schützen. Allerdings nur bei Männern und jungen Frauen!

7. Bier lässt uns länger leben

Menschen, die ein oder zwei Gläser Bier täglich trinken, leben länger. Das ergab eine Analyse von immerhin 50 Studien! Dafür verantwortlich sind die Herzschutzstoffe im Bier.

Also darauf ein Schultheiss

Proooost

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April 01

April, April - macht was er will...

 

April April, der macht, was er will…

Ja, diese Woche und damit auch der April haben wieder
„sehr gut" angefangen.

Es kommt immer schön eins auf das andere. Nicht, dass es mir plötzlich zu gut gehen soll…
Diesmal ist es mein altes Hundemädchen, das mir mit einem Mal Sorgen machte.
Vor ein paar Tagen fing es an. Ich glaube es war am Samstag.
Nach dem schnellen Einkaufen am späten Nachmittag, Bärchen hatte Frühdienst, ging ich, weil ich eh gerade noch angezogen war, gleich mal mit meinem Hundchen eine Runde Gassi.
Ich muss dazu sagen, mein altes Hundemädchen ist ein wenig fußfaul und kommt mir insofern sehr entgegen, da ich ja auch so meine Probleme mit dem laufen habe.
Nun, es war ja noch am frühen Abend. Glaube noch nicht mal halb Acht…
Wie ich so warte, dass sie pullert kommt auch mein Mittelkind des Wegs und will in Richtung InternetCafè. Aber weil ich ja noch unten war, ging er die paar Schritte mit mir gemeinsam.
Ich bin dann so mit Afra, meiner alten Zicke in Richtung Park.
Es war doch schon sehr dunkel dort und ich sagte meinem Mittelkind, dass ich nicht durch den Park will. „Na ich gehe doch auch durch und bin doch dabei“ meinte das Kind. „Nun, ich muss aber wieder zurück und da will ich nicht durch den Park alleine“, gab ich zur Antwort.
„Na dann geh doch das kleine Stück und dann gleich wieder auf der Straße dort zurück“, meinte Mittelkind.
Ok. Das war ein vernünftiger Vorschlag.
Ich gehe also 3 Schritte in den Park und Hundi setzt sich hin. Ich konnte Null sehen und frage meinen Sohn: „Sag, pullert die Afra – oder sitzt die nur so rum…?“ „Sie sitzt nur so rum“ bekam ich zur Antwort und „Du musst weiter gehen, dann geht sie ja auch mit Dir weiter“.
War schon komisch. Ich kenne doch meinen Hund. So was hat sie nie gemacht…
Ich zerre sie fast ein wenig weiter. Am nächsten Weg, der Richtung Straße ging, legt sich meine Süße hin. Sie konnte einfach nicht mehr… Uff – und nun? Zum Glück war ja mein Kind noch dabei und nahm nun den Hund auf dem Arm. Ich stützte noch die runterhängenden Hinterläufe und so schleppten wir gemeinsam den Hund nach Hause.
Ich war völlig davon überzeugt, dass es an ihrer Hüfte liegt. Schließlich ist es ein Schäferhund und da ist dies zu mehr als 80 % die Ursache. Sie lahmte ja schon eine ganze Weile leicht hinten.
Zu Haus angekommen sage ich zum Kind, dass er ruhig gehen kann, mit dem Rest komme ich schon klar und notfalls kann ich ja Bärchen runter rufen, um zu helfen.
Ich weiß nicht wie lange wir für die Treppen nach oben gebraucht haben. Der Hund hat ja fleißig geholfen, so gut es ging.
Sie also Vorderpfoten auf die eine Stufe, ich die Hinterläufe hinterher gehoben. Stufe für Stufe…
36 Stufen…
Am nächsten Tag, dem Sonntag, sagte ich zu Bärchen, „wollen wir noch ne kleine Runde mit dem Hund raus, es ist noch so schön draußen…“ Aber ich habe gemerkt, so richtig Spaß hatte sie nicht, sie konnte einfach nicht mehr. Mit gut zureden, hat sie es zurück bis nach Hause geschafft und die Treppe hoch, brauchte ich auch nicht helfen.
Vielleicht hat sich ja ihre Hüfte gerade wieder etwas gebessert. Ich will es beobachten, Bärchen hat sowieso Spätdienst und da kann man nicht viel machen.
Ja und nun kam der Tag gestern. Ich denke, „ok die Sonne scheint noch so schön, gehst mit der Süßen runter, ehe sie vielleicht nicht mehr halten kann und pullert hin…“
Auf dem Weg die Treppe runter ist sie zu schnell, wie ich glaubte und stürzt fast die Stufen runter. Direkt vor die Tür unserer Vermieterin. „Schätzchen mach langsam, wir haben doch Zeit“, versuche ich den Hund etwas von seiner Eile zu nehmen.
Gut dass ich sie an der Leine hatte, so konnte ich sie wenigstens damit von noch größerem Stürzen bewahren.
Unten hat sie kaum was geschafft. Kurz gepullert und dann wollte sie hoch.
Auch hatte sie den Tag schon nix gefressen – sie hatte nur unendlich großen Durst.
Aber als ich an den Kühlschrank ging, spitzte sie die Ohren und guckte.
Also dachte ich, ein paar Stückchen Wiener Würstchen, machen ihr vielleicht etwas Appetit.
Das erste Häppchen verschwand im Magen, das Zweite auch… Beim dritten wollte sie nicht mehr.
Nur eben, als Frauchen doch etwas traurig guckte, nahm sie mir zuliebe noch mal das Häppchen.
Das machte mich doch etwas nachdenklich.
Das war alles noch vor dem Gassi gehen. Wie gesagt, sie hat unten nur ganz kurz gepullert und taumelte fast zurück nach Hause.
Unten stand ein Mitarbeiter von der Pizzeria unten, wo wir wohnen und der fragte, „was ist denn – ist sie krank?“ Ich sagte ihm, „nun sie ist schon sehr alt und die Hüfte will wohl nicht mehr so…“
So bin ich mit ihr wieder ins Haus. Vor der Treppe hat sie sich auf den Po gesetzt.
Sie wollte die Treppen einfach nicht. Klar, bei den Schmerzen, die die Hüfte machen wird… So bin ich dann schnell zum Großkind gelaufen und habe ihn gebeten, doch mal den Hund für mich die Treppen hoch zu tragen. Da war es dann schon nach 18 Uhr.
Ich habe mittlerweile auch schon im Internet rum gesucht, nach einem Tierarzt. Wir wollten doch nicht, dass sie sich so quält. Es muss doch was geben, wie man ihr helfen kann. Hatte schon raus gefunden, dass es so Stützgeschirre gibt, wo man hüftkranke Tiere mit unterstützen kann. Und am Mittwoch hat ja Bärchen frei, da könnte man eventuell den Hund vorstellen. Nun gucke ich mir gestern meine Süße wieder an, sie liegt und döst vor sich hin.
Habe ihr auf die Hüfte auch meine Körnerkissen gelegt, weil ja Wärme gut sein soll…

Dann – ich weiß nicht wieso, gab es einen Ruck in mir und ich nahm das Telefon, holte tief Luft und rief an, beim Tierarzt.
Habe die ganze Sache geschildert und dass ich nun merke sie hat wohl Schmerzen. Das mit meinen Körnerkissen war in Ordnung, sagte mir die Schwester am Telefon.
Da nun Afra noch nie etwas mit einem Tierarzt zu tun hatte, vereinbarten wir gleich morgen (01.04.08) um 10 Uhr den Termin, damit sie sofort dran kommt und nicht so lange warten muss. Ich musste mich ja nach Bärchen Dienstplan richten. Er hatte gestern und heute Spätdienst.
Uff, das war geschafft.
Gestern Abend kam mir noch die Idee, ich stecke einfach mein Rückenheizkissen in einen alten Kopfkissenbezug und lege ihn ihr auf die Hüfte.
Der Hund hat scheinbar die Wärme genossen und sich nicht fort bewegt.
Gegen 22 Uhr bemerke ich, wie sie eifrig was vom Teppich wegleckt.
Achaje, sie hat leichte Blutungen. Ich dachte, die Zeit der Hitze war lange vorbei.
Ich sage ihr, „lass nur, Frauchen wischt das mit einem Küchentuch weg, musst das nicht auflecken“.
Dann habe ich sie in ihr frisch bezogenes Körbchen geschickt, die Wärmedecke drüber und sie schlief bis heute morgen.
Den ganzen Abend gestern war mir zum Heulen.
Ich habe mich nur zusammen gerissen und gedacht, Hauptsache es spricht mich keiner an, dann kann ich mich nicht mehr halten….
Heut morgen dann, der Hund lag nicht im Körbchen, sie lag daneben. Ihr Bettchen war voll gesaut mit feuchten Flecken. Nun wollte ich auch schnell unter die Dusche, denn wir wollten zum Tierarzt.
Während ich kurz die Heizung im Bad anstellte und dann Kaffee kochen wollte, sah ich schon die Sauereri…
Küche voll gepullert und im Flur erbrochen und sie lag fast noch drin. Oh je.
Glücklicherweise habe ich ja meinen Nasssauger.
Also noch vor dem Duschen Teppich sauber gewaschen, Küche aufgesaugt, schnell noch meinen Mammographietermin für heute abgesagt und und und. Dann zur Tierarzt. Auf dem Weg in die Praxis, anstatt sich hinzulegen, musste Madame hinten aufrecht sitzen und die Gegend anschauen.
Sie könnte ja etwas verpassen und sie fährt auch gern Auto.
Die Tierärztin ist eine ganz liebe und hat sich alles angehört, was ich zu erzählen hatte und den Hund untersucht, abgetastet, abgehört…
Dann kam die völlig niederschmetternde Diagnose.

Sie hat Gebärmutterkrebs!

Und das was ich als Blutungen angesehen hatte, war der schon auslaufende Eiter.
Uff…
Mir blieb erst einmal die Spucke weg.
Sie müssen nun entscheiden, soll ich operieren, dann muss es gleich sein, wenn sie meinen sie möchten es nicht mehr, ist es auch ok.
Ich kann jede Entscheidung von Ihnen akzeptieren.
Während ich noch völlig erschlagen von den Worten, unten vor der Süßen hocke, höre ich die weiteren Worte der Ärztin.

Mir klingen so Bruchstücke in den Ohren die da waren,
„noch sehr fit für ihr Alter“;
„die Operation würde sie schaffen“;
„sie hat noch ein sehr starkes Herz“;
„sie hat so ein schönes Fell“;
„es wäre wirklich schade um sie“;
„sie hat noch so einen starken Willen zu leben“;
„sie hat wunderschöne Zähne“


So langsam kam ich zu mir und sagte „schöne Zähne?
Sie hat ja so einen Mundgeruch…“
„Ach, das ist nur der Zahnstein und nichts Schlimmes…“

In meinem Hirn ratterte es…
Im tiefsten Innern hatte ich schon abgeschlossen,
ich glaubte ich müsste sie da lassen und das war es…
Plötzlich hörte ich Bärchens Stimme,
„na dann werden wir es noch mal versuchen.“
Ich blickte auf, verwundert und zugleich voller Hoffnung.
„Wollen wir sie operieren lassen?!“
„Ja sicher, wenn sie noch die reelle Chance hat,
aber Du bist die Hundemutter, Du musst es entscheiden.“
Gut, die Entscheidung war also gefallen und ich danke meinem Bärchen,
dass er mich unterstützt hat.
Dass ich die Entscheidung nicht allein vom finanziellen Aspekt habe sehen müssen.
Wir sollten uns auch nicht groß vom Hund verabschieden und sind dann sofort raus, aus dem Behandlungszimmer.
Ich sagte dem Hund nur noch schnell,
Herrchen wird nachher einfach für Berlin den Strom abstellen und dich dann holen kommen…
Dann sind wir schnell ab nach Hause, unterwegs noch Schrippen geholt und zu Haus ein kleines Frühstück. Dann musste Bärchen aber auch schon los zur Spätschicht.
Ich habe mich schnell dabei gemacht, Körbchen abziehen, alles waschen/kochen und trocknen.
Bettchen wieder richten, dann kam auch schon gegen 14 Uhr etwa, der Anruf der Ärztin.
Das heißt, sie wollte anrufen.
Ich habe aber aufgeregt wie ich heute Morgen war,
statt der Telefonnummer, die Faxnummer
aufgeschrieben.
Nun pingelte mein Fax. Und noch mal…
Schnell habe ich mein gerade geführtes Gespräch mit meinem Ostfriesen beendet um in der Tierarztpraxis anzurufen.

Ja, die OP ist gut verlaufen, Afra hat es überstanden, sagte mir die Ärztin am Telefon. Sie hat ihr eine riesige Gebärmutter entfernt, alles vereitert.
Wäre ich wirklich morgen erst gekommen, wäre nichts mehr zu machen gewesen.
Leider hatte Afra sehr spröde Blutgefäße, die das abbinden der Arterien sehr kompliziert hat.
Aber mit fast 14 Jahren, darf das wohl sein…

Gegen halb 5 durften wir dann unser Zicklein abholen.
Als wir in das Behandlungszimmer kamen, war Afra noch ziemlich benommen und stand vor der Ärztin, die vor ihr hockte und ihr gut zuredete.
Sie stand da wie ein störrischer Ziegenbock.
Beine etwas schräg zur Seite, Kopf nach unten und die Ohren hingen beinahe.
Sie guckte bemitleidenswert nur so vor sich hin.
Stumpfsinnig.
Aber plötzlich, Frauchen ist da und in die Augen kam Leben und auch in das Schwänzchen.
Gut, richtig geradeaus laufen konnte sie noch nicht.
Habe sie ins Auto gehievt, recht unglücklich, sie ist ja nun kein Pekinese oder Terrier.
Obwohl sie so wackelig noch war, musste sie auch auf der Rückfahrt erst mal wieder sitzen und gucken. Zu Hause angekommen, vorsichtig die Heckklappe auf und dann hab ich sie vorsichtig runter gesetzt. Schnauf.
Nun noch die Treppen – 36 Stufen.
Ich hatte gehofft, dass mir Bärchen diese Plackerei abnimmt, aber er meinte – Du hast da doch den erfahreneren Griff als ich…
Also ich wieder runter in die Hocke, aua aua, wie komm ich nur wieder hoch.
Dann die Treppen hoch geschnauft wie ein Walross.
Der erste Gang von Afra ging in die Küche, zu ihren Näpfen.
Aber Bärchen hat ihr blitzschnell noch den Napf weggenommen, saufen durfte sie doch erst gegen 19 Uhr ein paar Schlucke.
Mein Hund war beleidigt.
Frauchen lässt ihn verdursten.
Es tat mir in der Seele weh… Als es endlich 19 Uhr war, bekam sie ein paar Schlückchen, die auch ganz schnell geschlabbert worden.
Nun liegt sie endlich, völlig erschöpft und freiwillig in ihrem Körbchen.
Es war ja auch ein ziemlich großer Bauchschnitt.
Morgen, zwischen 8:00 und 12:00 Uhr muss sie zur Kontrolle.
Mal schauen, wie es dann geht.
Ich hoffe sehr, dass ihr die schwere und kostspielige Operation noch etwas Zeit mit uns schenkt –

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sie hat es einfach verdient! 

 

 

Was noch alles so im März geschah

Da bin ich nun noch immer dabei,
seit meiner Reha alles auf- und abzuarbeiten und falle doch immer wieder von einem Ereignis ins andere…
Der Monat März begann ja mit den Geburtstagen meines Papas und meines Großkindes. Bärchen hatte letztendlich doch noch frei bekommen, so dass wir am Freitag, dem 7. März direkt zu Opa fahren konnten.
Sogar mein Großkind war so nett und ist mitgekommen.
Opilein hat sich auch riesig gefreut.
Gut, was will man von ner Feier erwarten, wo nur alte Leute anwesend waren. Es war im Grunde stinklangweilig.
Habe allerdings meinen Onkel mal wieder gesehen – seit dem 70. Geburtstag vom Opa das erste mal wieder.
Mittlerweile waren 7 Jahre vergangen.
Mit den Worten: „Du bist aber fett geworden“, hat mich der Bruder meines Vaters begrüßt.
Arrrgh…. Es ist und bleibt ein arroganter Schnösel.
Ich habe nur geantwortet: „Ja, keiner wird jünger…“
Zu mehr lasse ich mich nicht hinreißen, ich habe schließlich eine Erziehung genossen…
Freunde sucht man sich aus – Familie hat man.
Wir haben auch oben in der Mansarde übernachtet, Großkind hat sich von seinem Vater abholen lassen, ihm war es zu öde.
Am nächsten Tag mußten wir allerdings erst noch nach Oschersleben fahren um Großkind zu "retten", denn sein Vater wollte einen in Familie machen und wollte Großkind mit dem Besuch seiner Tochter, welche aus der nun auch geschiedenen 2. Ehe hervorging überraschen.
Nur - das ging natürlich in die Hose - meine Jungs "haben keine Schwester" - um mal ein Zitat selbiger wieder zugeben.
Und überhaupt - was haben ein 27-jähriger junger Mann und ein 7-jähriges Mädel (ausser ihrem Erzeuger) schon gemeinsam...
Ich bekam von Opa ein Buch, was vielleicht noch von meiner Mutter war - zumindest war es in unserem Haushalt, solang ich mich entsinne.
Es ist der "Wundergarten" - eine Sammlung von deutschen Gedichten, woraus ich ja schon letztens ein Gedicht hier veröffentlicht hatte. Das Buch ist aus dem Jahr 1931 und auch noch in alt-deutscher Schrift verfasst.
Ich liebe die alten deutschen Gedichte...
Ich habe schon als Kind Bücher in altdeutsch gelesen.
Schade, dass auch das altdeutsch immer mehr verloren geht.

Eine Woche später, war dann mein Geburtstag.
In diesem Jahr war ich mal ein Sonntagskind.
Gefeiert habe ich nicht.
Ich bin auf die Idee gekommen, doch mal zum Sonntags-Geburtstags-Shopping ins Schloss Steglitz zu fahren.
Vor 2 Jahren – an meinem Geburtstag – wurde es eröffnet.
Oh Gott, was war das für eine Wahnsinnsidee…
Auf der Autobahn war ja alles noch recht easy. Aber dann. Die Schlossstr. quasi ab dem Bierpinsel war brechend voll.
Wir standen im Stau und haben uns mühsam, Stück für Stück an das Schloss herangetastet. Ich glaube wir haben fast eine halbe Stunde für die kurze Strecke gebraucht.
Und dann endlich, es war soweit.
Wir stehen an der Ampel und brauchen gleich nur noch rechts abbiegen um ins Parkhaus zu kommen.
Tja. Das Ziel war so nahe – aber ein Verkehrspolizist hat uns und die Wagen nach uns geradeaus weiter geleitet.
Sooo ein Sch….. Pech gehabt, das Parkhaus war überfüllt.
Aber mein Bärchen wäre nicht mein Bärchen, würde er so schnell aufgeben.
Geduld ist eine Tugend und er hat eine ganze Menge davon. Also einfach ein paar Straßen weiter gefahren und gesucht und – schwups…
Da war er – der Parkplatz für uns.
Glücklicherweise hatte ich auch meinen schönen Schirm mit dem Sternenhimmel dabei (Uta, ich denk gerade ganz ganz doll an Dich *schmatz*) und konnte so ein wenig meine Engelslöckchen
vor dem Regen schützen.
*grins*
Aber um ehrlich zu sein, den Weg hätten wir uns sparen können. Ich habe dieses Mal überhaupt nix entdeckt, was ich hätte unbedingt haben wollen.
Es war mir einfach zu voll.
Eine Woche darauf war – schwups – schon wieder Ostern.
Mich hat es leider aus den Pantoffeln gehoben.
Karfreitag waren wir noch zum Abendessen bei Schwiegermutter geladen und am nächsten Tag war ich krank.
Habe quasi bis Ostermontagnachmittag nur gelegen.
Ich weiß noch immer nicht genau, was es war.
Ich war einfach zu schwach um auch nur irgendetwas tun zu wollen.
Dabei wollte ich nach Magdeburg, mein Lesterschwein treffen und in Berlin und Umgebung waren so viele Veranstaltungen, die mich interessiert hätten.
Vor allem halt die Mittelaltermärkte, die ich so liebe.
Aber – es ging nicht.
Vor allem, wer mich kennt weiß – wenn ich nicht am PC sitze, will das was heißen.
Und – ich saß nicht am PC.
Wieder eine Woche später der nächste Hammer…

Aber das schreibe ich unter April.

 

March 27

Gedicht aus dem Wundergarten

 

                                                        Heimkehr                           

 

Deutsche Worte hör ich wieder,

sei gegrüßt mit Herz und Hand,

Land der Freude, Land der Lieder,

schönes, heitres Vaterland!

Fröhlich kehr ich nun zurück,

Deutschland, du mein Trost mein Glück!

 

O wie sehnt ich mich so lange

doch nach dir, du meine Braut,

und wir ward mir freudebange,

als ich wieder dich erschaut!

Weg mit welschen Lug und Tand,

Deutschland ist mein Vaterland!

 

Alles Guten, alles Schönen

Reiche, selge Heimat du!

Fluch den Fremden, die dich höhnen,

Fluch den Feinden deiner Ruh!

Sei gegrüßt mit Herz und Hand,

Deutschland, du mein Vaterland!

 

             Heinrich Hoffmann von Fallersleben

     

 

 

 

February 23

Ich bin wieder da ;-)

 

Hallo meine Zuckerschnäuzchens da draußen.

Es ist soweit, meine 3 Woche Reha in Bad Schmiedeberg habe ich überstanden und bin somit wieder da.
Es gibt viel im Haushalt aufzuarbeiten, aber auch das Erlebte will verarbeitet werden.
Da hat man nun ganz liebe Menschen kennen gelernt und war 3 Wochen lang täglich zusammen.
Zu den Mahlzeiten, zu verschiedenen Therapien und natürlich haben wir auch die Freizeit zusammen verbracht.
Wie oft saßen wir alle in meinem Zimmer und haben geschnattert oder ein klitzekleines Glas Rotkäppchen vernascht.
Der Schnitt plötzlich in den Alltag zurück war doch nicht so einfach wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich habe mich ja so auf zu Hause gefreut…
Mädels, Ihr fehlt mir hier sehr.
Glücklicherweise haben wir das Telefon und Steglitz ist ja nicht allzu weit weg.
Nun, Dessau ist zwar etwas weiter – aber wir packen es und bleiben in Verbindung.
Versprochen!

 

PS. Wie man sieht, ist mein Traffic schon wieder aufgebraucht. Ich glaube Ihr ruft einfach zu oft meine Seite auf und durch das Direktverlinken der Bilder schadet Ihr mir immer wieder. Es macht mich einfach traurig.
Warum speichert Ihr Euch denn die Bilder nicht auf den PC - statt sie zu verrlinken? Wenn ich die Bilder von meinem Webspace runterlösche gehen sie auch Euch verloren. Aber es wird mir bald nix anderes übrig bleiben... 

 

 

January 19

Ich habe gar kein Kätzchen - die zweite... :-(

 

Wie immer im Leben überstürzen sich manche Ereignisse, dass man kaum hinterher kommt sie zu verarbeiten.

Mittlerweile ist das Neue Jahr schon wieder in der 3. Woche…

Ein kleines Ereignis, was nun für den Einen oder Anderen so was von belanglos sein mag ereignete sich für mich am 2. Weihnachtstag.
Ich bekam eine SMS.

Eine Kurzmitteilung zu bekommen ist eigentlich nichts besonderes. Aber in dieser stand:
 „Hallo T.
Ich habe eine traurige Nachricht für dich. Als ich heute nach Hause kam lag Tapsy tot im Wohnzimmer. War schon ein paar Tage so komisch mit ihr, hat kaum gefressen und hat mich nicht an sich ran gelassen.
Gruß M.“

Ups… Für Nichteingeweihte – Tapsy ist meine Katze, die ich leider bei meinem Umzug nach Berlin 2003, wegen der Katzenallergie meines Bärchens hier, zurücklassen musste.
Sie wurde nur 10 Jahre alt.
Katzen haben ja in der Regel eine fast doppelt so hohe Lebenserwartung, zumal sie ja eine reine Wohnungskatze war.
Ich habe meine Tapsy nach gründlichem Hin und Herüberlegens bei meinem Ex gelassen, der ganz vernarrt in das Tier war.
Ich wollte nun auch keine großen Diskussionen oder Schuldvorwürfe vom Zaun brechen und habe auch nur kurz geantwortet:
Danke für die Info. Gruß T.“

Aber wer M. kennt der weiß, dass damit ja die Angelegenheit noch lange nicht beendet sein muss.

Es kam wieder eine SMS:
„Und ich dachte dass du sehr an ihr gehangen hast. Habe sie fast 6 Jahre für dich gepflegt und versorgt. Falls du ein Bild von ihr hast kannst du es mir schicken.“
„Oh Gott“ dachte ich, „nun geht das wieder los.“
ER will Kontakt aufrecht erhalten um jeden Preis.
Na Mahlzeit. Also habe ich geantwortet:
„Ich weiß nicht, was Du von mir erwartet hast?
Sicher hing ich an ihr. Ne Katze wird normalerweise älter als 10 Jahre.
Afra ist ja schon 13 mittlerweile.

(Anmerke: Afra ist mein altes Schäferhundemädchen)
Ich bin aber erst 4 Jahre weg – also waren es 4 Jahre und keine 6.
Habe leider kein Bild von ihr zum Verschicken.
Du wolltest sie mir ja auch nicht wiedergeben, letztes Jahr im September.
Ich wäre auch zum Tierarzt gegangen hier
– war es das, was Du als Reaktion erwartet hast?
Man kann es halt nicht ändern und wenn ich hier rum heule, davon kommt sie auch nicht wieder.
So ist das Leben…“
Wie ich erwartet habe, kam darauf keine Antwort mehr. Wenn ich Glück habe, ist damit wohl die letzte Seite meines „Horrorbuches mit Namen M.“ endlich zu ende geschrieben und das Buch geschlossen…
Die Trauer aber und Erinnerung an meine süße Tapsy bleibt…

Wie man sieht - genoss sie mehr Freiheiten, als der Hund...

 

 

January 16

Die Chance 2008 – Geld verdienen mit „Biggest Boom“?

 

Hallo an Alle,

hier kommt gleich im Neuen Jahr eine tolle Chance!

Kennt Ihr schon Biggest Boom?

Die Chance 2008 – Geld verdienen mit „Biggest Boom“?
Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es eine neue Superchance im Internet.
Hier hat man rein gar nichts zu verlieren, die Anmeldung ist gratis.
Für eine kostenlose Einschreibung bei Biggest Boom bis zum 29.02.2008 gilt folgendes:
Die ersten 25.000 User erhalten insgesamt 100.000 $ in Firmenanteilen. Aufgeteilt im Verhältnis nach der eigenen Downlinegröße,
die auf 11 Ebenen zählt, zu den Gesamteinschreibungen.
Für JEDEN, der jetzt aktiv wird und schnell ist, sollte es sich lohnen.
Davon profitieren die ersten 25.000 Eingeschriebenen überproportional. Betreiber von anderen Startup-Unternehmen bestätigen, dass diese Anteile immer hohe Gewinne eingebracht haben.
ALSO, bitte melde Dich noch heute GRATIS
bei dem neuen Biggest Boom an und
Du bekommst den Zugriff auf
Dein persönliches Portal.
Dann gibst Du diese Chance an ein paar Freunde, Bekannte, Networker weiter und wartest einfach ab was passiert, denn was dann kommen wird ist verblüffend.
Je mehr Mitglieder von Dir geworben wurden, desto höher wird Deine prozentuelle Vergütung sein.
ALSO, es lohnt sich, schnell zu sein, denn die Reihenfolge der Registrierung ist ausschlaggebend über die Höhe des Einkommens…
Lass Dir diese Chance nicht entgehen.

Registriere Dich jetzt hier:

 

http://www.biggestboom.com/ref.php?user=Flamara 

 

 

January 02

Happy New Year

 
 
 
 

 

 

Ja wie ich sehe, hat sich doch heute um 12:25 wirklich jemand die Mühe gemacht nach mir googeln - nämlich nach "Flamara Berlin". Nun scheinbar ist dieser Jemand auch fündig geworden und hat sich auch die Zeit genommen mein Profil zu lesen und auch intensiv die alten Familienfotos angeschaut.... Wow, ich bin also wichtig *grins*. Schade, dass DU, der Du mich suchtest Deinen Wissensdrang befriedigt hast ohne für mich einen  Gruß da zulassen.
Aber ich hab es ja doch bemerkt, dass DU da warst. Ach und ehe ich es vergesse: Ich wünsche DIR und allen meinen Lesern hier noch ein
 

 
 
 
 
 
December 26

Frohe Weihnachten

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
Wann fängt Weihnachten an?

Wann - ja wann?

Wenn der Schwache dem Starken die
Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kraft des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute bei dem Stummen verweilt
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise laut wird und der Laute still,
wenn der Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht
Geborgenheit, helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht,
sondern du gehst, so wie du bist darauf zu,

dann - ja dann fängt Weihnachten an!


Rolf Krenzer

 

 r725k

Ich wünsche allen noch ein fröhliches Weihnachtsfest!

 
 
 
December 16

An den Weihnachtsmann - ...

 
 
 
  
 
 
 
 
An den Weihnachtsmann - Auslieferungslager Berlin
 
Lieber Weihnachtsmann,
 
wie Du weißt, übernehmen wir Eltern ja immer in Deinem Auftrag, (um Dich zu entlasten) all die kleinen Wünsche um die Du Dich nicht immer im Einzelnen kümmern kannst.
Bisher hat auch bei uns immer alles gut geklappt.
Irgendwann einmal kamen meine 3 Söhne dahinter, dass es für sie besser wäre sie bekämen eine kleine Gabe in Form von DM oder später Euro, um sich dann ihre kleinen Wünsche selber zu kaufen
um für Dich und auch für die liebe Mama den Weihnachtsstress erträglicher zu machen...
 
Aber seit nun einige meiner liebreizenden Söhne doch finanziell etwas selbständiger geworden sind, dachte ich frage mal den Ältesten (26) meiner 3 Söhne,
womit die Mama ihm eine kleine Freude machen könnte.
Ich bekam auch 2 Antworten.

Die erste - ich will nix...
Die zweite - ich möcht eine Freundin!
 
Umpf - damit ist aber Mamilein nun aber doch überfordert.
Lieber Weihnachtsmann, nun mußt Du Dich mal anstrengen und uns helfen - oder???
 
Es muss doch hier in Berlin ein nettes Mädel geben, dass meine Schwiegertochter werden möchte ;-).
Also los ran - schreibt mir - LOL
 
Also mein Großkind ist:
 
 Basti 1995
 
eine männliche Zicke Smiley mit herausgestreckter Zunge
blond
blauäugig
nicht doof Animoticon
 176 groß
hockt vor und nach dem Job viel zu viel am PC
ist gepierct - nicht nur an den Ohren
(mehr hab ich noch nicht gesehen)
und
und
und
ok - das Bild ist schon bisi was älter - aus 1995, aber...
darauf guckt er so freundlich Engel

Ich könnte ja noch so viel mehr schreiben,
aber nachher bekomm ich vielleicht noch Ärger
 *grins*
Na Mädels, wer sucht so ein Prachtexemplar ?
Noch ist etwas Zeit bis Weihnachten - allen einen schönen 3. Advent! 
Cooles Smiley
 
 
 
 
December 11

Frauen und Autos ;-)

 

 

 

 

 

Betreff:  Frauen verstehen halt nichts von Autos...

Ölwechsel

Anleitung für Frauen:

1) In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel
2) Kaffee trinken
3) Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.

Ausgaben:

Ölwechsel: EUR 50,-
Kaffee: EUR 1,-
Gesamt: EUR 51,-

 

Anleitung für Männer:

1) Ins Kfz-Zubehörgeschäft fahren, EUR 70,- für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben.
2) Entdecken, dass Behälter für Altöl voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten.
3) Eine Dose Bier öffnen, trinken
4) Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.
5) Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden.
6) Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.
7) Ablasswanne unter Motor schieben
8) 16er Schraubenschlüssel suchen
9) Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden
10) Ablassschraube lösen
11) Ablassschraube in Wanne mit heissem Öl werfen. Sich dabei mit heissem Öl beschmieren.
12) Sauerei aufputzen
13) Bei einem weiteren Bier beobachen, wie das Öl abläuft
14) Ölfilterzange suchen
15) Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.